Ein Menü für den Muttertag

Mutter hat man nur eine, das wissen wir alle, und dementsprechend sollen wir auch mit ihr umgehen. Eine besondere Person verdient einen Tag, an dem sie die Hauptperson ist. An diesem Sonntag ist es soweit.

Aber warum an diesem Tag und nicht an einem anderen? Die Tradition, die Mütter zu würdigen, stammt aus dem alten Griechenland, wo man Rea, die Mutter von Zeus, Poseidon und Hades ehrte. Aber der Grund, dass wir diesen Tag am zweiten Sonntag im Mai feiern, ist Ana Jarvis, die Tochter von Ann Maria Reeves Jarvis, einer Aktivistin des Sozialdienstes im Amerikanischen Bürgerkrieg.

Am 12. Mai 1908 wollte sie den Todestag ihrer Mutter feierlich begehen. Diese Kampagne verbreitete sich in den Vereinigten Staaten und schließlich wurde 1914 offiziell der zweite Sonntag im Mai zum Muttertag in den USA erklärt. Wie es auch bei anderen Festen der Fall ist, zogen andere Länder schrittweise nach.

An solchen Feiertagen sind Kochen und Familie eins. Beim gemeinsamen Mahl werden die besten Anekdoten erzählt, während man sich an den hausgemachten Speisen (immer die besten) gütlich tut und man die Zeit im Familienkreis verbringt.
Außerdem gibt es eine neue Tendenz, thematische Mittagessen und Abendessen zu kreieren, um die herkömmlichen Festlichkeiten origineller zu gestalten.

An diesem Tag wollen wir nicht zulassen, dass sie sich um das Menü kümmern muss, und wir machen euch einen Menüvorschlag mit Produkten, die zur Mittelmeer-Diät gehören.

MENÜ

Vorspeise: Gazpacho

Diese kalte Suppe wird aus Tomaten, Gurken, Peperoni, Zwiebeln, Knoblauch und Olivenöl zubereitet. Ursprünglich stammt sie aus dem Süden Spaniens, aber je nach Ort wird sie unterschiedlich hergerichtet.
Da sie so leicht und frisch ist, ist sie ideal, um dich in dieser Jahreszeit dem Mittelmeer bereits etwas näher zu bringen.

Hauptspeise: PAELLA

Sie ist das Aushängeschild der spanischen Küche, stammt aus dem XVIII. Jahrhundert und ist das Gericht, das in vielen Familien am Sonntag gegessen wird… wir verraten euch hier alle Tricks, um eine Paella zuzubereiten, als wärt ihr in der Region Valencia.

Dessert:

Die Paella ist ein reichhaltiges Gericht, und während die richtigen Leckermäuler das Mahl mit einem Sorbet, mit Konfekt oder mit Cupcakes abschließen, habt ihr vielleicht Lust auf einen Verdauungsschnaps als Nachtisch: ein Gin Tonic mit Olivenöl.

 

 

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